Schon zweimal in der Punkterunde trafen sich die Hessenliga-Rivalen (0:1, 1:0). Nach Toren von Christopher Reinhard, Nikola Mladenovic und Tobias Leis hielten Sie mit 3:2 (2:2) die Oberhand. „Alzenau spielte 25 Minuten lang ein sehr starkes Pressing, da hätten wir auch 0:4 zurückliegen können“, sagte Seligenstadts Spielausschusschef Hermann Deutschbein. Nach dem 1:2 durch Reinhard (30.) lief es besser, Mladenovic glich nur zwei Minuten später aus. „Nach der Pause war es dann ein Spiel auf ein Tor, daher war unser Sieg am Ende auch verdient“, erklärte Deutschbein. Bei den Sportfreunden fiel Trainer Lars Schmidt krankheitsbedingt aus und wurde von Co-Trainer Karlo Wöll vertreten.
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